Klettern mit psychiatrischen Diagnosen

Warum überhaupt?

Eine Vielzahl von Thematiken, die mit einer psychiatrischen Diagnose einhergehen, kann auch beim Klettern angesprochen werden. Als alternativer Zugang und neue Sichtweise eröffnet das Klettern hier oft spannende Möglichkeiten.

Was bringt das?

In enger Zusammenarbeit mit dem/der Therapeut/in können verschiedene Aspekte des Kletterns herausgearbeitet werden, mit denen spezifische Herausforderungen geschaffen und Problematiken bewußt gemacht werden können. Sei es der Umgang mit einer Angst- oder Bindungsstörung, Burn-Out oder Suchterkrankung, überall finden sich Anwendungsfelder im Klettern.

Klettern ist außerdem ein tolles ganzkörperliches Training. Es kräftigt besonders Rumpf, Oberkörper, Finger und Arme, schult das Gleichgewicht und fördert die Feinmotorik.

Wo gibt's das?

Therapieklettern bieten wir derzeit in drei Kletterhallen in Wien an: KH Marswiese (1170 Wien), KH Wien (1220 Wien) und KH Südstadt (2344 Maria Enzersdorf). Weitere Orte auf Anfrage möglich.

Was muss ich mitbringen?

Bequeme Kleidung und evtl. eine Trinkflasche. Kletterschuhe und Klettergurt werden von der Halle zur Verfügung gestellt.

Was kostet das?

Eine Einzeleinheit (50 Minuten) kostet €80,- (exkl. Halleneintritt und Leihmaterial), weitere Preise findest du hier. Das Erstgespräch zum Kennenlernen ist gratis.

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